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Pressestimmen
Dieser Essay ist ein wunderbarer und aufrichtiger Text, der es wagt, sich auf die Spurensuche des eigenen Lebens zu begeben (Lerke von Saalfeld Südwestrundfunk, SWR 2 (Buchforum) 2012-05-13)ein hohes intellektuelles Vergnügen. (Martin Ebel Tages-Anzeiger 2012-04-24)ein poetisches, einfühlsames Buch, das ohne Groll, aber unmissverständlich auf Widersprüche hinweist und Gemeinplätze und Ansichten so scharf seziert, bis ihre verborgenen Motive sichtbar werden. (Adrienne Braun Stuttgarter Zeitung 2012-04-18)eine glasklare, ungemein präzise Sprache, […] klug und empathisch […] Großartig! (Badische Zeitung 2012-11-05)Blitzgescheit und stilistisch grandios (Denis Scheck WDR Fernsehen (West ART) 2012-03-15)Die Autorin zeigt sich zart und verletzlich, wütend, leidenschaftlich, klug und nachdenklich. Ein staunenswertes Werk, zu Recht nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse. (Britta Heidemann Westdeutsche Allgemeine Zeitung 2012-03-06)Dieses Buch klärt […] nicht zuletzt jene auf, die sich schon für aufgeklärt hielten. Klug und unterhaltsam, sagt es uns […] wie wir begehren können. (Katharina Teutsch Philosophie Magazin, März/April 2012)Vor allem darum geht es in diesem Buch: Möglichkeiten offenzuhalten […], Achtung vor Andersartigkeit zu evozieren, vor anderen Körpern, anderen Gedanken, Überzeugungen, Religionen auch. (Verena Lueken Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Dr. Carolin EmckeCarolin Emcke, geboren 1967, studierte Philosophie in London, Frankfurt/Main und Harvard. Sie promovierte über den Begriff »kollektiver Identitäten«. Von 1998 bis 2013 bereiste Carolin Emcke weltweit Krisenregionen und berichtete darüber. 2003/2004 war sie als Visiting Lecturer für Politische Theorie an der Yale University. Sie ist freie Publizistin und engagiert sich immer wieder mit künstlerischen Projekten und Interventionen, u.a. die Thementage »Krieg erzählen« am Haus der Kulturen der Welt. Seit über zehn Jahren organisiert und moderiert Carolin Emcke die monatliche Diskussionsreihe »Streitraum« an der Schaubühne Berlin. Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, dem Lessing-Preis des Freistaates Sachsen und dem Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 2016 erhielt sie den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Bei S. Fischer erschienen ›Von den Kriegen. Briefe an Freunde‹, ›Stumme Gewalt. Nachdenken über die RAF‹, ›Wie wir begehren‹, ›Weil es sagbar ist: Über Zeugenschaft und Gerechtigkeit‹ sowie ›Gegen den Hass‹.»Emckes Texte halten die Frage lebendig, ob es gleichgültig ist, wenn Menschen übertönt werden und verstummen, während andere beredt ihre Macht ausüben.«Elisabeth von Thadden, Die Zeit»Gut also, dass mit dem Friedenspreis […] eine Autorin ausgezeichnet wird, die erfolgreich an der moralischen Aufladung der politischen Auseinandersetzung des öffentlichen Geredes arbeitet.«Jens Bisky, Süddeutsche ZeitungLiteraturpreise:»Das Politische Buch« der Friedrich-Ebert-Stiftung (2005)Förderpreis des Ernst-Bloch-Preises (2006)Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie Essay für den Beitrag »Stumme Gewalt«, erschienen im »ZEITmagazin« vom 06.09.2007 (2008)Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus 2010Deutscher Reporterpreis 2010 für die beste ReportageJournalistin des Jahres 2010 (ausgezeichnet vom ›medium magazin‹)Journalistenpreis für Kinderrechte der Ulrich-Wickert-Stiftung 2012Johann-Heinrich-Merck-Preis der Deutschen Akademie für Dichtung und Sprache (2014) Lessing-Preis des Freistaats Sachsen (2015) Preis der Lichtenberg Poetik-Dozentur (2015)Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2016)
Produktinformation
Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 7 (16. Mai 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783596187195
ISBN-13: 978-3596187195
ASIN: 3596187192
Größe und/oder Gewicht:
12,4 x 1,3 x 18,8 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4.2 von 5 Sternen
32 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 44.198 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
Ein unglaublich spannendes und weitsichtiges Buch, das Hintergrundwissen über klassische Musik mit dem Leben verwebt. (Obwohl ich wenig mit klassischer Musik zu tun hatte, hat es mir auch sie - ganz nebenbei - noch näher gebracht.)Ein sehr bereicherndes Buch, und eben nicht nur wegen der unerwarteten Offenheit der Autorin.Ich habe das Buch anschliessend einer Freundin geliehen, die es dann auch gleich noch ihrem Mann weitergegeben hat. Wirklich lesenswert!
Mich hat das Buch derart gefesselt, dass ich es nicht wieder aus der Hand legen konnte und am Stück gelesen habe. Emckes Gedanken hallen immer noch nach und bieten viele interessante Ansätze, die eigene Biographie zu beleuchten. Ein kluges, berührendes und aufschlussreiches Buch.
Ich habe Carolin Ehmckes "Wie wir begehren" gerade jetzt aus der Hand gelegt.Einige der Fragen, die sie aufwirft, treiben mich selbst bereits seit langem um. Sie versucht nicht, sie schlussendlich zu beantworten, sondern findet mögliche Erklärungen für Situationen und Sachverhalte, die hinterfragungswürdig sind. Speziell der Begriff der Toleranz bekommt in der Sequenz, die sich mit einer seltsamen Sitzordnung bei einer Hochzeit befasst, einen genau so unguten Geschmack, wie er ihn sicher im Leben vieler Menschen hat, die "toleriert" werden...Dieses Buch hat mich in vielen kleinen Details und auch in den übergeordneten Fragestellungen, denen die Autorin nachgeht, berührt und begeistert. Absolut lesens- und unbedingt überdenkenswert!
Ich verstehe die Anliegen und Nöte homosexueller Menschen nun besser.Carolin Emcke hat eine besondere Gabe, die wesentlichen Dinge auf denPunkt zu bringen.Gerne lese ich Ihre Artikel in der Wochenzeitung "Zeit", die mich persönlichsehr ansprechen.
Kluge und wichtige und sehr persönliche Blicke und Einblicke auf und in Kinderheit und Sozialisation in den 70er Jahren, angewandte Philosophie könnte man es vielleicht nennen. Das ist selten angesichts der Theorielastigkeit anderer Philosophiestudierter. Aber: zuviel Raum für die Aufarbeitung der eigenen Schuldgefühle über den Selbstmord eines Klassenkameraden. Und leider sehr exhibitionistisch und dadurch etwas eitel.
... das mir mit den auf den Punkt gebrachten Analysen von alltäglichen Situationen aus der Seele spricht. Sprachlich sehr überzeugend und - obwohl es eine Mischung aus Recherche und biografischer Erzählung ist - sehr spannend und fesselnd.
Ein wunderbares Buch. Unglaublich persönlich, und intim. Und doch analytisch sehr präzise.Es geht um unser Begehren. Und um das Begehren Homosexueller. Um den Freitod eines Freundes. Um Musik. Um verschiedene Kulturen. - Um das Begehren - und die vielen Schranken, die Kultur diesem aufzwingt.
Ich habe Frau Emcke in einer Lesung in Ernen erlebt. Ihre Art die Dinge zu beschreiben und von vielen Seiten zu betrachten hat mich tief beeindruckt. Das Buch, in dem sie unter anderem auch ihre/die homosexuelle Emanzipation beschreibt ist nicht nur für Schwule und Lesben lesenswert - Dieses Buch gehört in den Schulunterricht und auf jeden Nachtisch von Menschen die beim Lesen nicht nur platt unterhalten werden wollen. Frau Emcke hat die besondere Gabe die Dinge zu benennen, die man auch schon mal gedacht hat, aber nicht wusste wie man sie kommunizieren soll. ...also unbedingt lesen!
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