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Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets, by Chris Anderson

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Pressestimmen
16.09.2009 / Frankfurter Allgemeine Zeitung:Geschenk kommt vor Geschäft"Ein radikales Plädoyer für eine universelle Kostenloskultur."21.09.2009 / Frankfurter Allgemeine Zeitung:"Andersons Buch wird viele Manager in Industrien, die jahrzehntelang gut vom Vertrieb analoger Inhalte gelebt haben, zu heftigem Widerspruch veranlassen. Doch Andersons radikale Thesen sind schon in vielen Branchen Realität geworden."01.11.2009 / Manager Magazin:Striptease-Methoden"Wer sich schon immer gewundert hat, wie Netzgiganten à la Google funktionieren, findet hier eine sachkundige Erklärung."18.02.2010 / Rheinischer Merkur:Die Welt kostet nichts"Unterhaltsam und pointiert."
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Chris Anderson ist seit 2001 Chefredakteur der renommierten Zeitschrift "Wired". Vorher hat er für die Magazine "The Economist", "Nature" und "Science" geschrieben. Er hat Physik und Wissenschaftsjournalismus studiert und lebt in Berkeley, Kalifornien.
Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (24. August 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3593390884
ISBN-13: 978-3593390888
Verpackungsabmessungen:
23,2 x 16,4 x 2,8 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4.1 von 5 Sternen
10 Kundenrezensionen
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Die Web-2.0-Koryphäe Chris Anderson hat mit "Free" natürlich wieder ein Standardwerk für die Web-Ökonomie hingelegt. Ausführlich geht er auf die verschiedenen Formen des Geschäftsmodells "Umsonst" ein. Dieses Werk schließt damit an sein Buch "The Long Tail" nahtlos an, weil hier ein weiterer Aspekt des Umbruchs in der Web-Ökonomie beleutet wird: Chris Anderson dokumentiert und kommentiert damit den "Zerfall" der klassischen Geschäftsmodelle von dem vor allem die bekannten Branchen "Musikindustrie" und "Print-Journalismus" betroffen sind.Dabei wird seine extreme Web-2.0-euphorische Einstellung, wie sie im Silicon Valley herrscht, wieder einmal zum Verhängnis seines theoretischen Gedankengebäudes: Wieder werden zwar die "klassischen" Sichtweisen von Geschäftsmodellen und Vertriebs-Politik an den Pranger gestellt und für tot erklärt, aber die Auswege und potenziellen Möglichkeiten für die Unternehmen werden nur sehr theoretisch und relativ kurz beleuchtet. Und wieder einmal scheint der Glauben an die Religion "Web 2.0" ein bisschen stärker als die wirtschaftliche Argumentation und das Liefern von Fakten und Best Practices.Ein Buch mit dem Untertitel "Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets" sollte sich hauptsächlich eben mit diesen möglichen neuen Geschäftsmodellen befassen - dies geschieht jedoch eher zum Schluss hin und damit relativ knapp.Dennoch bewundere ich Chris Anderson für seine visionären Ideen und Theorien - ich selbst glaube ja auch an das unendliche Potenzial des "Web 2.0" und die Konsequenzen die sich aus dem "Umbruch im Web" ergeben. Da ich jedoch die Beleuchtung von der "anderen" (kritischen) Seite etwas vermisse und die zukünftigen Lösungen für Unternehmen nur sehr knapp behandelt wurden, gibt es eben "nur" vier Sternchen statt den vollen fünf...
Lässt sich sehr schön lesen und ist spannend und Informativ zu gleich. Kann ich nur jeder weiter empfehlen der sich mit verkauf beschäftigt.
Das, was man gemeinhin unter „klassischen“ Geschäftsmodellen versteht, ist aus Sicht des Autors ein Auslaufmodell. Kunden ein Produkt oder eine Dienstleistung zu schenken, um sie dazu zu bewegen, dass sie für etwas anderes aus dem Angebotssortiment Geld ausgeben, ist eigentlich als Business-Idee schon weitgehend jedem bekannt. Und doch gibt es die verschiedensten Variationen und Beispiele für solche Verkaufsstrategien, die Anderson hier sortiert und erklärt.„Quersubventionierung“, „Werbeflächenbereitstellung“ und „Freemium“ sind die Stichworte, unter denen sich diese Modelle der Internetökonomie zusammenfassen lassen. Anhand vieler lesenswerter ausgesuchter Beispiele macht der Autor deutlich, welche Firmen ihre Kunden mit solchen Angeboten locken. Dabei wird deutlich, wie mit dem Geschäftsmodell „billig“ oder „kostenlos“ ganze Geschäftszweige in der Web-2.0-Welt Kasse machen. Dies alles steht unter der Überschrift „Änderung der Geschäftswelt“. Gerade in der Darstellung der Beispiele und der visionären Kraft der Argumente liegt die Stärke des Buchs. Auch gelingt es dem Autor, die Entwicklungen der digitalen Geschäftswelt mit kulturellen und technischen Entwicklungen zu verkoppeln.Schade finde ich, dass der Autor zu wenig auf die kritischen Punkte der Kostenlos-Geschäftsmodelle eingeht. Die gilt vor allem für solche Fälle, wo das „Free“-Angebot in Wahrheit nur ein Köder ist, der Kunden in die Irre führt – zum einseitigen Nutzen. Billig ist, so weiß man doch, letztlich nicht umsonst, mag manch einer einwenden. Und tatsächlich: Zwar mögen solche Angebote manchmal zu beiderseitigem Nutzen sein (man denke z. B. an Google). Doch wie hoch der Preis ist, den wir als Konsumenten zahlen, weiß man noch nicht. Auch die Veränderungen auf dem Musikmarkt oder im Printjournalismus müssen hier meiner Meinung nach miteinbezogen werden. Probleme wie Produktpiraterie (und damit Verstöße gegen das Eigentumsrecht) oder gescheiterte Gratismodelle einfach auszublenden, halte ich jedenfalls nicht für den richtigen Weg. Sich über solche Themen auch Gedanken zu machen, hätte dem Buch ganz sicher gut getan.Kritikwürdiges liest man eher zwischen den Zeilen heraus, wenn man sich in die Position eines Kunden versetzt. Ansonsten stehen die Darstellung des Marketinginstruments und die Darstellung verschiedener Geschäftsmodelle und im Vordergrund. Das alleine ist interessant. Allerdings müssten meiner Meinung nach noch mehr konkrete Vorschläge zur Umsetzung und Methodik dieser neuen Geschäftsmodelle auftauchen. Die Darstellung der Visionen des Autors zur Geschäftswelt im Web 2.0 alleine ist jedoch lesenswert. Gleichzeitig bleibt fraglich, ob die Euphorie des Autors berechtigt ist und ob es tatsächlich für alle Unternehmen erfolgsversprechend ist, die „Free“-Karte zu ziehen, um gute Geschäfte zu machen. Was für Open-Source-Dienstleister oder Unternehmensgiganten wie Disney oder Google lukrativ ist, muss nicht bei allen Unternehmen funktionieren.Quintessenz: Dieser Gratis-Geschäftsmodell-Ratgeber von Chris Anderson ist durchaus lesenswert und hat meinen Horizont erweitert. Er führt sehr sorgsam und detailliert in das Thema „Kostenlos-Geschäftsmodelle“ in der Welt der Web-Ökonomie ein. Leider ist das Buch in meinen Augen teilweise etwas zu undifferenziert und damit in Teilen zu einseitig. Eine ausgewogene Darstellung inklusive Problematisierung der Freeware- und Open-Source-Geschäftsmodelle habe ich vermisst – „Free“ bei Güter- und Dienstleistungsunternehmen, so denke ich, kann ein gutes Geschäftsmodell sein, muss es aber nicht. Trotzdem hat der Autor ein interessantes Geschäftsmodell in seiner vielseitigen Ausgestaltung gut dargestellt. Insgesamt kann ich „Free – Kostenlos“ als anregende 4-Sterne-Lektüre empfehlen.
Im Internet ist fast alles gratis. Horden von bösartigen Raubkopierern, Tauschbörsennutzern und Trittbrettfahrern fallen über unser bewährtes Wirtschaftssystem her und nehmen alles mit, was nicht niet- und nagelfest ist. Ganze Branchen sind vom Bankrott bedroht. Chris Anderson hat für derartige Untergangsszenarien nur ein müdes Lächeln übrig. Sein Credo: Free" ist das einzige Modell, mit dem man im Internet überhaupt Geld verdient. Denn nur wer seine Netze weit auswirft, kann irgendwann einen richtig dicken Fisch fangen. Der Autor präsentiert dem Leser unzählige fette Leckerbissen aus der Praxis: Google, Disneys Club Penguin, Open-Source-Dienstleister oder der Buchautor Anderson höchstpersönlich - sie alle haben mit Gratismodellen angeblich gutes Geld gemacht. Ob das für jedes Unternehmen funktioniert, ist allerdings fraglich. Doch der auch schon als Freetard" verunglimpfte Anderson schreibt mit so viel Schlauheit und Charme, dass man sich das Buch - nach dem kostenlosen Download - sofort zum Schmökern auf dem Sofa kaufen möchte. getAbstract empfiehlt es allen Unternehmern, die auf einen möglicherweise unaufhaltsamen Zug aufspringen wollen.
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